Freitag, 28. September 2007

Geschafft

Hi,
jetzt habe ich es auch geschafft hier einen Beitrag einzustellen. Wird ja bisher von den Teilnehmern des virtuellen Klassenzimmers nur wenig strapaziert.
So, wie ich es am Mittwoch verstanden habe, gibt es unter den Teilnehmern schon Erfahrungen zum Einsatz von Weblogs.
Da wäre ich schon gespannt, vor allem was den "nicht ordnungsgemäßen" Gebrauch von Blogs angeht. Wieviel Supervision ist nötig und wie groß ist der Nutzen für die Ausbildung?
Wir haben bisher nur (geringe) Erfahrungen mit einem Wiki für die Fachinformatiker. Aber auch da waren die Azubis der Meinung, dass das zuviel Zeit kostet für den Nutzen, der dann wirklich dabei herauskommt.
Also: Über Erfahrungsberichte wäre ich dankbar!!!!!!
Und damit Sie auch sehen können, wie wir bisher unsere Ausbildung im Internet darstellen:
http://www.thomascook.info
Eine schöne Restwoche und ein noch schöneres Wochenende
Katrin Hörner
biografie - 2. Okt, 17:28

Internetlink einfügen

hallo frau hörner und die anderen,

wenn sie einen internetlink in einen beitrag einfügen wollen, dann schreiben sie einfach die internetadresse hin, und davor diese berühmten buchstaben http://

http://www.thomascook.info

nach dem abspeichern ist der links anklickbar und funtioniert.

gruß

.völzke

biografie - 2. Okt, 17:36

blogs in der berufsausbildung

eine ganze reihe von leuten experimentieren herum mit blogs in der berufsausbildung. eine wesentliche erkenntnis ist, dass es vor allem darauf ankommt, wie sie in das gesamte lernsetting eingebettet sind. das gilt ja immer, natürlich auch für wikis oder podcasts - eben auch für den einsatz von weblogs.

ich würde mir immer zuerst überlegen, welche ziele ich erreichen will. will ich z. b. verfahren anbieten, wie ein lernprozess sichtbar gemacht werden kann und damit die fähigkeit zur selbstreflexion gefördert, dann könnte ein weblog pro auszubildendem ein möglichkeit sein. wichtig ist, dass die ausbilder immer wieder aufgaben bzw. themen stellen, die im blog bearbeitet werden sollen. ein gewöhnliches berichtsheft funktioniert auch so, ein blog sicherlich nicht. jedenfalls werden dann die chancen des bloggens nicht genutzt. die bestehen ja darin, dass beiträge untereinander verlinkt werden, dass sie verschlagwortet werden und dadurch neue bezüge zwischen vorher vielleicht isoliert nebeneinander stehenden themen deutlich werden usw.

dies alles setzt voraus, dass man sich selbst mit dieser technologie einigermaßen auseinander gesetzt hat. dies weckt dann sicher die didaktische phantasie - und gibt auch argumente in die hand, warum dass wirklich am anfang ziemlich zeitaufwendig für die azubis sein kann, und damit vielleicht auch ein problem für den betrieb.

also, nur mut zum fröhlichen experimentieren.
.reinhard völzke

biografie - 16. Okt, 15:35

super

find ich gut, dass sie mal rumprobieren hier.
.völzke

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biografie - 16. Okt, 15:41
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